IRIS.tracking in Berlin –
Neues Bauvorhaben, kontinuierlicher Digitalisierungsfortschritt

40.000 m², 19 Häuser, 432 Mietwohnungen und eine Kita – Das ist das Bauvorhaben Alboingärten im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg in Zahlen. Die Halbfertigteile aus über 300 Lieferungen werden mit IRIS.tracking erfasst und nun startet auch die Nachverfolgung der mehr als 1400 Fenster mit IRIS.

Das Besondere an diesem Projekt ist das Baustellenteam: aufgeschlossen gegenüber technischen Neuerungen und motiviert, diese für effizientes Arbeiten einzusetzen. Beim nahegelegenen, seit Kurzem abgeschlossenen Projekt Südkreuz wurde das Halbfertigteiltracking mit IRIS zum ersten Mal eingesetzt. Das Baustellenteam bestand damals aus jungen Kolleginnen und Kollegen, die den Fokus auf die technische Umsetzung in IRIS legten, und erfahrenen Teammitgliedern, die die Anforderungen aus dem Bauablauf heraus formulierten. Genau diese Mischung führte dazu, dass die Weiterentwicklung entsprechend des Bedarfs vorgenommen wurde. Alle Optimierungen und Anpassungen, die während dieses Projektes in IRIS implementiert wurden, kommen nun den Alboingärten zugute.

Dominick Hirsch kam als Werkstudent in das ZÜBLIN-Team beim Südkreuz und arbeitet nun als junger Bauleiter bei den Alboingärten wieder mit IRIS. Er beschreibt die Entwicklung des Bauteiltrackings folgendermaßen: „Die monatelange Nutzung von IRIS brachte nach und nach Schwachstellen der Software ans Tageslicht. Durch die stetige Präsenz des ITC-Teams hat unser Baustellenteam begonnen, sich darüber Gedanken zu machen, wie man IRIS für Prozessoptimierung und Innovation einsetzen und weiter anpassen kann. Dank enger Zusammenarbeit gingen die Weiterentwicklung von IRIS und der Baufortschritt Hand in Hand voran.“ Mittlerweile sei es ein sehr gutes Tool, um den Überblick zu behalten. Alle Daten werden zentral in IRIS abgelegt, sodass alle Beteiligten in Echtzeit auf die Informationen zugreifen können. So ist der aktuelle Stand auf der Baustelle für das Team vor Ort, für die Kolleginnen und Kollegen im Innendienst sowie für die Lieferantinnen und Lieferanten jederzeit einsehbar.
„Die Halbfertigteile beim Bauvorhaben Alboingärten werden nur mit IRIS getrackt – von der Planung bis zur Montage.“ Und das sind immerhin mehr als 300 Lieferungen für alle Decken in 19 Häusern.

Nach Fertigstellung des Rohbaus werden auch die Fenster über die gesamte Prozesskette mit IRIS erfasst. Hier kommt eine weitere Neuerung zum Tragen: IRIS unterstützt auch Android-Geräte mit integriertem Bar-/QR-Code-Scanner wie das für den Baustelleneinsatz geeignete Zebra TC25. So können die QR-Codes für das Bauteiltracking mit IRIS einfacher und schneller erfasst werden. Die Übertragung erfolgt über mobile Daten und das Ergebnis wird – anders als bei herkömmlichen mobilen Handscannern – sofort auf dem Display angezeigt.
Die Zusammenarbeit aller Prozessbeteiligten verläuft absolut reibungslos. Der Halbfertigteil-Lieferant Thomas Beton sowie der Fensterbauer FTR Rösler nutzen IRIS über eine Schnittstelle zu ihrer Werkssoftware bzw. einen eigens installierten QR-Code-Scanners im Werk, mit dem der Status „Fenster produziert“ erfasst wird.

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Kontakt: Christoph Köhler und Laura Cyprian, ITC Engineering